zählt mehr als 30.000 Einwohner und ist

Mittelzentrum im Hochsauerlandkreis. Mit der höchsten Erhebung der 648m gelegen Wildenwiese findet man Skilifte, Loipen, Rodel- und Wanderwege. Mit Innovationskraft und Engagement aller Bürger und Bürgerinnen hat die Stadt Sundern die Position erreicht, an der sie heute steht. Eine Stadt mit starker wirtschaftlicher Kompetenz. Hinzu kommt ein Naturreichtum sowie viele kulturhistorische Orte rund um Sundern.

Im Jahre 1930 entstand diese Aufnahme mit dem wunderschönen Blick auf den Stadtkern von Sundern.

Die Geschichte der Stadt

Das Gebiet der heutigen Stadt Sundern liegt in der nördlichen Abdachung des rechtsrheinischen Schiefergebirges, durch das sich die Ruhr mit ihren Nebenflüssen (u.a. Röhr und Sorpe) einen Weg bahnt. Im Mittelalter gehörte Sundern zur Hanse. In der frühen Neuzeit war das Gebiet der heutigen Stadt Sundern ein Zentrum des Bergbaus und der Eisenverhüttung. Vor allem mit dem Bau der Röhrtalbahn begann in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts ein neuer wirtschaftlicher Aufschwung gestützt auf die metallindustrielle Fertigwarenproduktion. Etwa fünf Kilometer südöstlich des Ortsteiles Endorf liegt mitten im Wald das Mitte des 19. Jahrhunderts aufgegebene Kloster Brunnen mit einer sehenswerten kleinen Kirche und einer als heilkräftig angesehenen Quelle. In der Kirche findet sonntags ein Gottesdienst statt, der vor allem Menschen aus den umliegenden Orten der Stadt Sundern und der Gemeinde Eslohe anzieht. Das Klostergebäude selbst wird heute von der Katholischen Jungen Gemeinde benutzt. Bis in die sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts befand sich hier eine einklassige Volksschule, eine so genannte "Zwergschule", mit den Klassen 1 bis 8, die alle gemeinsam von einem einzigen Lehrer unterrichtet wurden. Besucht wurde sie von Schülern aus Brenschede und Röhrenspring. Beide Orte gehörten zur früheren politischen Gemeinde Endorf.

Die Stadt Sundern ist Mittelzentrum im Hochsauerlandkreis. Mit Innovationskraft und Engagement aller Bürger und Bürgerinnen haben wir die Position erreicht, an der wir heute stehen. Wir sind eine Stadt mit starker wirtschaftlicher Kompetenz. Hinzu kommt ein Naturreichtum sowie historischen Orten, die unsere Stadt Sundern lebens- und liebenswert machen.

Bedeutung des Namens Sundern

"Sundern ist ein Flecken an der Roer gelegen", heißt es in einer geschichtlichen Beschreibung Westfalens um die Wende des 18./19. Jahrhunderts.

Der Name SUNDERN bedeutet ein aus der allgemeinen Nutznießung ausgesondertes und dem Privatgebrauch übergebenes Grundstück. Als Ortsbezeichnung ist er allein in Westfalen 14mal anzutreffen, fast ebenso häufig als Name für Waldungen und einzelne Höfe.

Das Stadtwappen zeigt einen Johannes Evangelist in blauem Gewand, in der rechten Hand einen gelben Kelch haltend, über dem eine blaue Schlange schwebt.


Das Stadtwappen

Jede der 16 Ortschaften

hat ihre eigene Identität, ihr eigenes Profil und ihren eigenen Charme. Gerade diese unterschiedlichen Charaktere wollen wir im Zusammenleben und Miteinander pflegen, bewusst machen und herausstellen. Das macht unsere starke Gemeinschaft aus, die für jeden Gast zu spüren ist und von ihm geschätzt wird.

Allendorf, Altenhellefeld, Amecke, Dörnholthausen, Endorf, Enkhausen, Hachen, Hagen, Hellefeld, Hövel, Langscheid, Meinkenbracht, Stemel, Stockum, Westenfeld, Wildewiese



Der Ort Amecke ist ein guter Ausgangspunkt für Aktivitäten rund um den Sorpesee. Der Naturpark-Homert bietet viele Wanderwege. Der Sorpesee kann zu Fuß einmal umrundet werden.